Energie sparen - Besser isolieren mit ökologischer Dämmung

Natürlich ist eine verbesserte Dämmung eines Dachs oder sogar des gesamten Hauses nichts, was sich schnell noch vor dem Winter erledigen lässt.

Aber Fenstergummis abdichten, eine Decke vor ungeschützte Bereiche, wie Kellertreppe oder undichte Türen zu legen hilft durch die kommende Kälte.

Um richtig Energie zu sparen und die optimale Wärmedämm - Maßnahme für Ihr Gebäude zu finden, fragen Sie uns. Wir sind erfahren und kennen jede Einbausituation. Egal ob Satteldach, Dachgaube, Flachdach, Fassadendämmung, Innendämmung oder ein neu gebautes Haus.

Schimmel hat bei uns keine Chance

6 Tipps für ein gesundes Raumklima - OHNE SCHIMMEL

Ein gutes Raumklima steigert Wohlbefinden, Konzentration und Leistungsfähigkeit. Mit diesen sechs Maßnahmen schaffen Sie ein angenehmes Wohn- und Arbeitsumfeld.

1. Optimale Luftfeuchtigkeit

Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 65 % sorgt für ein angenehmes Raumklima. Zu trockene Luft reizt die Schleimhäute, zu hohe Luftfeuchtigkeit wirkt drückend und kann Schimmel begünstigen.
Ein Hygrometer hilft, die Werte im Blick zu behalten.

2. Pflanzen als natürliche Luftverbesserer

Zimmerpflanzen filtern Schadstoffe und Staub und erhöhen durch Verdunstung die Luftfeuchtigkeit. Besonders geeignet sind großblättrige Pflanzen wie Zimmerlinde, Nestfarn oder Kolbenfaden sowie Grünlilie, Aloe Vera, Bambuspalme, Bogenhanf und Schwertfarn.

3. Die richtige Raumtemperatur

Je nach Nutzung gelten unterschiedliche Temperaturen als ideal:

  • Wohnräume und Bad: 20–23 °C
  • Schlafzimmer: 17–20 °C
  • Büro: 20–22 °C

Nachts reichen 16–18 °C – das spart Energie. Flächenheizungen ermöglichen oft eine niedrigere Raumtemperatur bei gleichem Komfort und senken den Energieverbrauch. Gut gedämmte Gebäude reduzieren zusätzlich die Heizkosten.

4. Der passende Putz

Innenputz beeinflusst das Raumklima stärker, als viele denken. Naturkalkputz und Lehmputz regulieren die Luftfeuchtigkeit, sind atmungsaktiv, binden Schadstoffe und hemmen das Wachstum von Bakterien und Schimmel.

5. Regelmäßig lüften

Mindestens zweimal täglich für drei bis fünf Minuten stoß- oder querlüften sorgt für frische Luft und senkt die CO₂- sowie Feuchtigkeitsbelastung. Dauerhaft gekippte Fenster sind deutlich weniger effektiv und verschwenden Heizenergie.

6. Schimmel vorbeugen

Schimmel entsteht vor allem durch dauerhaft feuchte Wände. Regelmäßiges Lüften, ausreichendes Heizen und trockene Wandoberflächen beugen Schimmel wirksam vor.

Wandheizungen oder atmungsaktive Dämmstoffe können zusätzlich helfen, Wände trocken und Räume behaglich zu halten.

Fühlen Sie sich rundum wohl - mit natürlicher Dämmung

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